Berufliches Gymnasium


Berufliches Gymnasium
In drei Jahren zum Abitur plus fachwissenschaftliche Einblicke in Ihren Schwerpunkt
An erster Stelle steht der Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife, mit der Sie in ganz Deutschland ein Studium an einer Universität beginnen können. In Ihrem gewählten Schwerpunkt können Sie zudem erste wissenschaftliche Einblicke in die jeweilige Fachrichtung gewinnen.
Der Eintritt ist für alle Schülerinnen und Schüler mit einem qualifizierten Realschulabschluss oder einer Versetzung in die gymnasiale Oberstufe möglich. Vor allem sollten Sie aber Lust darauf haben, Neues
zu lernen, zu forschen und auch komplexeren Sachverhalten auf den Grund zu gehen. Wir fördern das eigenverantwortliche, selbstständige
Lernen. Wir sind Ihre Fachkraft, Ihr Mentor, Ihr Motivator. Wir bringen Sie weiter nach vorne. Nehmen Sie unsere Angebote an und übernehmen Sie Verantwortung. Für Ihren Lernprozess. Für Ihre Zukunft. Für unser gemeinsames Ziel: Ihren Erfolg!
Berufliches Gymnasium
In drei Jahren zum Abitur plus fachwissenschaftliche Einblicke in Ihren Schwerpunkt
An erster Stelle steht der Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife, mit der Sie in ganz Deutschland ein Studium an einer Universität beginnen können. In Ihrem gewählten Schwerpunkt können Sie zudem erste wissenschaftliche Einblicke in die jeweilige Fachrichtung gewinnen.
Inhalte der fachlichen Ausrichtungen
Die Organisation
Aufbau der gymnasialen Oberstufe am Beruflichen Gymnasium
Das Berufliche Gymnasium startet mit einer Einführungsphase in der Jahrgangsstufe 11 mit Unterricht im Klassenverband. So wollen wir sicherstellen, dass Unterschiede in den Vorkenntnissen ausgeglichen werden und alle die notwendigen Kompetenzen und Arbeitsmethoden für einen erfolgreichen Weg zum Abitur mitbringen.
Danach beginnt die Qualifikationsphase mit vier Kurshalbjahren, die alle in die Abiturnote einfließen. Ihren ersten Leistungskurs wählen Sie aus diesen Fächern:
• Mathematik • Deutsch
• Englisch • Biologie
Der zweite Leistungskurs wird durch die Fachrichtung bestimmt:
• Wirtschaftslehre
• Gesundheitslehre
• Erziehungswissenschaft
Darüber hinaus belegen Sie weitere Grundkurse, wie zum Beispiel Deutsch, Mathematik, Englisch, Geschichte, Politik und Wirtschaft, Ethik oder Religion, Sport, eine Naturwissenschaft, Spanisch und natürlich die begleitenden Grundkurse Ihres Schwerpunkts.
Die Organisation
Aufbau der gymnasialen Oberstufe am Beruflichen Gymnasium
Das Berufliche Gymnasium startet mit einer Einführungsphase in der Jahrgangsstufe 11 mit Unterricht im Klassenverband. So wollen wir sicherstellen, dass Unterschiede in den Vorkenntnissen ausgeglichen werden und alle die notwendigen Kompetenzen und Arbeitsmethoden für einen erfolgreichen Weg zum Abitur mitbringen.


ELA – Projekt für unsere 11. Klassen
ELA steht für ein Lernen, bei dem Lernende ihren Lernprozess selbst planen, organisieren und reflektieren. In speziell eingerichteten ELA-Wochen arbeiten sie eigenständig an Aufgaben, besuchen Workshops, nutzen Feedback-Gespräche mit Lehrkräften und trainieren wichtige Kompetenzen für Studium und Beruf. Dabei werden sie nicht allein gelassen: persönliche Begleitung unserer Lehrkräfte sorgt für Orientierung und Unterstützung.
Das ELA-Konzept ist mehr als ein Projekt – es ist ein Baustein für eine moderne Lernkultur. Ziel ist es, junge Menschen zu selbstbewussten, reflektierten und selbstständigen Lernenden zu entwickeln. Das Berufliche Gymnasium setzt damit ein starkes Zeichen: Für mehr Eigenverantwortung, mehr Flexibilität – und für einen erfolgreichen Weg zum Abitur und darüber hinaus.
Eine ELA-Woche beginnt donnerstags und endet am darauffolgenden Mittwoch. Das ermöglicht einen sanften Übergang vom regulären Unterricht in die selbstorganisierte Lernphase – und zurück. Jede Klasse hat im Halbjahr mindestens drei ELA-Wochen, die methodisch vorbereitet und im Unterricht reflektiert werden.
ELA – Projekt für unsere 11. Klassen
ELA steht für ein Lernen, bei dem Lernende ihren Lernprozess selbst planen, organisieren und reflektieren. In speziell eingerichteten ELA-Wochen arbeiten sie eigenständig an Aufgaben, besuchen Workshops, nutzen Feedback-Gespräche mit Lehrkräften und trainieren wichtige Kompetenzen für Studium und Beruf.


